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1. September – Antikriegstag

1 September um 15:00 bis 19:30

 Aus dem DGB-Aufruf:

Die Bilanz der aktuellen Bundesregierung ist ernüchternd. Deutschland steht auf dem siebten Platz der Länder mit den größten Rüstungsausgaben. Unter den Top-Ten-Staaten weist der deutsche Verteidigungshaushalt mit einem Plus von über fünf Prozent die größten Zuwachsraten auf. Für das laufende Jahr liegt er bei knapp 47 Milliarden Euro. […]

Es ist höchste Zeit, das Ruder herum zu reißen! Wir benötigen die Rüstungs-Milliarden dringend für andere Zwecke. Im Zuge der Corona-Krise haben sich die sozialen Ungleichheiten und die Verteilungskonflikte in unserem Land und weltweit verschärft. […] Eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und wirtschaftlich vernünftige Gestaltung der damit verbundenen Transformation unserer Gesellschaft wird uns nur mit Hilfe massiver Zukunftsinvestitionen gelingen.

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Hamburg muss erinnern und mahnen – für Frieden und Freiheit!

Der Antikriegstag erinnert an die Gräueltaten von Nazi-Deutschland, die verheerenden Auswirkungen und die über 80 Millionen Toten beider Weltkriege. So etwas darf sich nie wiederholen. Zukünftige Generationen müssen wissen, was geschehen ist und welch unermessliches Leid die Weltkriege gebracht haben. Wir alle stehen in der Verantwortung, uns für Freiheit und Humanität und eine friedliche Koexistenz aller Völker einzusetzen. Rassismus und Ausgrenzung dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Aufruf des DGB Hamburg zum downloaden: https://hamburg.dgb.de/++co++e2c745e0-fe8e-11eb-9ed1-001a4a160123

Kranzniederlegung
10:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus des Friedhofs Ohlsdorf

Kundgebung und Hissen der Friedensfahne
15:00 Uhr Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof 60.
Es sprechen:

    • Katja Karger – Deutscher Gewerkschaftsbund Hamburg
    • Wolfgang Kopitzsch – Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten
    • Cornelia Kerth – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes
    • Helga Obens – Auschwitz-Komitee

Demonstration zum Antikriegstag: Gegen Militarismus und Krieg! 
16:00 Uhr Auftaktkundgebung des Hamburger Forums am Gänsemarkt

17.30 Uhr: Abschluss der Demo und ver.di Kundgebung auf dem Fischmarkt
Es sprechen:

    • Alessandro Capuzzo, Aktivist bei Mediterraneo Marde Paz, Trieste, Italien
    • Malte Klingforth, Hafenarbeiter, ver.di Hamburg, BR Gesamthafenbetrieb
    • Frank Bomball, Hafenarbeiter, ver.di Hamburg, BR Eurogate
    • Monika Koops, AK Frieden ver.di Hamburg, Volksinitiative Ziviler Hafen

Moderation: Doris Heinemann-Brooks, ver.di Gewerkschaftsrat, PR Hamburg Port Authority
Musik: The Popular Initiative

Den Aufruf von ver.di Hamburg findet ihr hier

Details

Datum:
1 September
Zeit:
15:00 bis 19:30
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