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SUMMARY:Aktiventreffen
DESCRIPTION:Wir wollen alle herzlich einladen\, an unserem 14-tägigen Aktivenplenum teilzunehmen. Immer am zweiten und vierten Dienstag im Monat. \nDienstag\, den 14. November um 18 Uhr in Raum 07\,  Von-Melle-Park 9.  \nWir diskutieren gemeinsam\, werten vergangene Veranstaltungen und Aktionen aus und planen neue. Wir freuen uns über Anregungen\, Vorschläge\, neue Ideen oder Einladungen! \nMeldet euch einfach unter: kontakt[at]ziviler-hafen.de\, dann teilen wir euch den Raum mit!
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SUMMARY:„Die Waﬀen nieder!“  Feministische Wege zum Frieden – Frauenfriedenstag
DESCRIPTION:veranstaltet vom Frauenwerk der Nordkirche \nSamstag\, 18.11.23\, 11:00 Uhr – 17:00 Uhr\nDorothee-Sölle-Haus\nKönigstraße 54\, Hamburg-Altona \nMit ihrer konsequent paziﬁstischen Haltung traf die Friedensaktivistin Bertha von Suttner den Nerv ihrer Zeit. Ihr Aufruf „Die Waﬀen nieder!“ von 1889 ist in der Gegenwart immer noch aktuell. Am Frauenfriedenstag 2023 wird mit verschiedenen Impulsreferaten der Frage nachgegangen\, wie eine paziﬁstische Haltung heute politisch und theologisch begründet werden kann und wie zivile Konﬂiktlösungen aussehen können. \nDie Frauenrechtsorganisation AMICA e.V.\, die 2023 ihr 30-jähriges Bestehen feiert\, wird ihre Arbeit in aktuellen Kriegs- und Krisengebieten vorstellen. Auch Mitglieder des internationalen Friedensnetzwerks „Frauen in Schwarz“ werden über ihr Engagement berichten.  \nReferentinnen:\nPastorin Antje Heider-Rottwilm\, Vorsitzende Church and Peace\, Berlin\nMartina Sabra\, Journalistin\, Köln\,\nGaëlle Dietrich\, AMICA e.V.\, Freiburg\nFrauen in Schwarz\, Hamburg \n  \nKosten 20 €\, Ermäßigung möglich \nUnterstützer: AMICA e.V.\, Freiburg\, des Ev. Frauenwerks Schleswig-Flensburg und des Ev. Frauenwerks Hamburg-West/Südholstein \nWeitere Infos: https://www.frauenwerk-nordkirche.de/termin/die-waffen-nieder-1/
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SUMMARY:Demonstration: DIE WAFFEN NIEDER! ALLE KRIEGE BEENDEN – SOFORT!
DESCRIPTION:Samstag\, den 18. November\nAuftakt: 12 Uhr Heidi-Kabel-Platz (Bieberhaus am Hauptbahnhof)\nAb 13 Uhr Demonstration\nAbschlusskundgebung: 15 Uhr Theodor-Heuss-Platz (Dammtor) \nZitiert: \n\nDie Nachrichten vom Krieg zwischen Israel und Palästina im Gazastreifen haben die Ukraine-Nachrichten von den ersten Seiten verdrängt. Sie sind einfach zu barbarisch. Mehr als 1.400 ermordete Israelis\, Festival-Teilnehmer\, Kibbuz-Bewohner\, Babys\, Kinder\, Jugendliche\, Frauen und alten Menschen – wahllos niedergemetzelt.\nMittlerweile mehr als 10.000 ermordete PalästinenserInnen im Gazastreifen\, darunter mehr als 4.000 Kinder – ebenfalls wahllos ermordet.\nDer Gazastreifen – ein Gebiet etwa von der Größe Bremens – ist von 2\,3 Millionen PalästinenserInnen bewohnt\, staatenlose Flüchtlinge\, die vom israelischen Militär kollektiv bestraft werden für Verbrechen\, an denen sie nicht beteiligt waren.\nExperten sprechen von Völkermord im Gazastreifen.\nEs gibt auch in diesem Krieg keine militärische Lösung.\nWir trauern um alle Opfer. \n\nVeranstalter: Hamburger Forum – Flugblatt zur Demonstration
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Jürgen Grässlin zu seinem neuesten Buch „Einschüchtern zwecklos“
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22.11.2023\, 19:00 Uhr\nHamburg-Haus Eimsbüttel\nDoormannsweg 12\, Hamburg \nWie kann man erreichen\, dass sich Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft zum Besseren ändern? Man wird aktiv. Mit unbeirrbarer Entschlossenheit\, allen Widerständen zum Trotz. \nJürgen Grässlin zählt seit vielen Jahren zu den profiliertesten Rüstungsgegnern Deutschlands. Er ist Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«\, Bundessprecher der Deutschen Friedens-gesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)\, der Kritischen AktionärInnen Daimler und Heckler & Koch sowie Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.). \nAls Autor verfasste er zahlreiche kritische Sachbücher über Rüstungsexporte sowie Militär- und Wirtschaftspolitik\, darunter internationale Bestseller. Grässlin wurde mit zahlreichen Preisen geehrt\, so auch mit dem Aachener Friedenspreis. \nJürgen Grässlin ist Aktivist\, Friedenskämpfer\, Optimist – vor allem aber ein hartnäckiger Stachel im Fleisch der Rüstungsindustrie. Seit Jahrzehnten setzt er sich erfolgreich gegen den weltweiten Waffenhandel ein. Seine Mittel sind entlarvende Recherchen\, gezielte Kampagnen\, Demonstrationen und Gerichtsprozesse. Sein Lebenswerk und seine Erfolge sind Inspiration für alle\, die etwas bewirken wollen\, sei es für Menschenrechte\, Gerechtigkeit\, Umweltschutz oder den Frieden. \nWir wollen mit Jürgen Grässlin ins Gespräch kommen in Hamburg\, in einer Stadt\, in der u.a. die Rüstungsfirmen Krauss-Maffei Wegmann\, Blohm + Voss und in nächster Nähe der Rüstungsriese Rheinmetall produzieren. Sie sind die Profiteure der Aufrüstung\, der Waffenexporte in die Welt. Wer verliert\, ist die Zivilbevölkerung\, überall. Konflikte können nie militärisch gelöst werden. Ob im Ukrainekrieg\, in Israel/ Palästina und bei jeder anderen gewaltsamen Auseinandersetzung müssen die Waffen schweigen\, damit die Menschen reden können. Nur Diplomatie und Verhandlungen können zu Frieden führen. Also müssen wir reden. \n„Wir müssen die „Zeitenwende“ neu und ganz anders definieren als Bundeskanzler Olaf Scholz. Lassen Sie uns eine Wende zum Guten anstoßen. Ich möchte den Menschen Mut machen zum Widerstand gegen Hochrüstung und Militarisierung und gegen den Klimawandel. […] Auch weil das Geld\, das für den stark steigenden Rüstungsetat verschwendet wird\, in Bildung und Kultur\, in der Gesundheit und der Pflege fehlt\, wo es viel Gutes bewirken\, Leben erhalten und Leben bereichern könnte.“  Jürgen Grässlin \nWir sagen NEIN zum Geschäft mit der Rüstung und JA zu internationaler Völkerverständigung. \nWir sagen NEIN zu 100 Mrd. Sondervermögen für die Bundeswehr und JA zu 100 Mrd. in Soziales und Bildung\, Gesundheit und Mobilität\, sowie Kultur für alle! \nWir sagen NEIN zum geplanten Verkauf der HHLA an das privatwirtschaftliche Unternehmen MSC und JA zur Vergesellschaftung des Hamburger Hafens\, für gute Arbeitsbedingungen und einen zivilen Handel. \nVeranstaltende:\nDeutsche Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsgegner:innen DFG-VK Hamburg (https://dfg-vk.de/dfg-vk-ortsgruppen/)\nVolksinitiative gegen Rüstungsexporte  (https://ziviler-hafen.de)\nHamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. (www.hamburgerforum.org) \nDen Flyer findet ihr hier auch als pdf.
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SUMMARY:Bundesweite Demo: "Nein zu Kriegen"
DESCRIPTION:Rüstungswahnsinn stoppen –\nZukunft friedlich und gerecht gestalten\n Samstag\, 25.11.2023\, 13:00 Uhr\nStart am Brandenburger Tor\, Berlin\n\nBustickets können bestellt werden unter www.busfahrt-frieden.de \n\nDokumentiert: \n21 Kriege und 216 bewaffnete militärische Auseinandersetzungen bedrohen aktuell die Welt (Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung HIIK). Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag. Täglich sterben unschuldige Menschen. Wir sind besorgt um unsere Zukunft\, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wir brauchen eine Kultur des Friedens und eine gemeinsame Sicherheit. \nAnstatt auf Deeskalation und Diplomatie zu setzen\, liefert die Bundesregierung immer mehr Waffen und rüstet massiv auf. Große Teile der Politik und Medien militarisieren die Gesellschaft. Erstmals wird Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel (nach NATO-Kriterien) erreichen. Mit 85\,5 Milliarden Euro sind die Militärausgaben 2024 die größten seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Gesundheitswesen\, die Infrastruktur\, Unterstützung für Kinder und bezahlbare Mieten\, Bildung\, Wissenschaft und Ausbildung sind dagegen durch dramatische Mittelkürzungen bedroht. Für immer mehr Menschen zeichnet sich eine soziale und ökonomische Katastrophe ab. \nDazu tragen in erheblichem Maße auch die Sanktionen gegen Russland bei\, die die Menschen im globalen Süden\, in Europa und in Deutschland treffen: Inflation\, gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise sowie Reallohnverlust treffen die Bevölkerungen\, vor allem deren ärmere Teile\, und gefährden die industrielle Entwicklung auch in unserem Land. Im globalen Süden drohen Hungerkrisen\, weil Getreide\, Mais\, Pflanzenöl und Düngemittel nicht mehr ankommen und die Preise massiv gestiegen sind.\nEs ist höchste Zeit für eine Friedenspolitik in der Ukraine\, in Europa und weltweit. Im Vorfeld des Krieges in der Ukraine wurden Warnungen ignoriert und Lehren zur Kriegsvermeidung missachtet. Wir müssen die Rutschbahn in Richtung 3. Weltkrieg und in ein soziales\, ökonomisches und ökologisches Desaster stoppen. „Der Frieden ist nicht alles\, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ (Willy Brandt) Nur im Frieden und nur durch gemeinsame globale Anstrengungen sind soziale Entwicklung\, Schutz von Klima und Natur und eine lebenswerte Zukunft für alle möglich. \nWir verurteilen den russischen Einmarsch vom 24.2.2022 in die Ukraine. Ebenso verurteilen wir auch die vorangegangenen Vertragsbrüche und nicht eingehaltenen Zusagen der NATO-Staaten. \nDie ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität. Ein Waffenstillstand und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges statt einer weiteren Eskalation sind in ihrem Interesse. Das Töten und Blutvergießen und die Zerstörung des Landes und der Umwelt müssen umgehend gestoppt werden. Verhandlungslösungen und Pläne liegen auf dem Tisch. Verhandeln heißt nicht kapitulieren\, sondern Lösungen für komplizierte Herausforderungen finden! \nWir fordern von der Bundesregierung ein Ende der ungehemmten Aufrüstung sowie eine sofortige Vermittlung für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. Sie muss eigene diplomatische Initiativen entwickeln und bestehende Friedensvorschläge unterstützen – besonders die des globalen Südens. \nEs gibt keinen Grund\, sich von der Entspannungspolitik zu distanzieren. Das Versagen liegt vielmehr darin\, dass sie 1990 nicht zur Leitidee des neuen Europas weiterentwickelt wurde. Wir treten ein für eine neue Entspannungspolitik und für Rüstungskontrolle und Abrüstung. \n\nDie Waffen müssen schweigen. Verhandlungen und Diplomatie sind das Gebot der Stunde.\nWaffenexporte und Eskalationspolitik verschärfen Kriege und Krisen und verlängern sie.\nAbrüstung! Ausgaben für das Militär senken\, Milliarden in soziale Ausgaben investieren.\n\nWir wollen eine soziale\, ökologische und demokratische Bundesrepublik Deutschland als Teil einer gerechten Weltordnung ohne Krieg\, Hunger und Ausbeutung. \nEs ist Zeit\, dass wir Bürgerinnen und Bürger uns wieder stärker in die politischen Auseinandersetzungen einmischen. Deshalb rufen wir auf\, am 25.11. – am Samstag vor der Verabschiedung des Bundeshaushaltes – gemeinsam für Frieden und Abrüstung\, Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine und Friedensverhandlungen zu demonstrieren. \nInitiiert von der Initiative „Nein zum Krieg – Die Waffen nieder!“: Yusuf As\, Reiner Braun\, Wiebke Diehl\, Andreas Grünwald\, Claudia Haydt\, Rita Heinrich\, Jutta Kausch-Henken\, Ralf Krämer\, Willi van Ooyen\, Christof Ostheimer\, Hanna Rothe\, Peter Wahl \n Alle Informationen findet ihr hier: https://nie-wieder-krieg.org/ \nAufruf als Flyer: https://nie-wieder-krieg.org/wp-content/uploads/2023/10/farbe-flyer-a4-25nov-berlin-2.pdf
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DESCRIPTION:Wir wollen alle herzlich einladen\, an unserem 14-tägigen Aktivenplenum teilzunehmen. Immer am zweiten und vierten Dienstag im Monat. \nDienstag\, den 28. November um 18 Uhr in Raum 07\,  Von-Melle-Park 9.  \nWir diskutieren gemeinsam\, werten vergangene Veranstaltungen und Aktionen aus und planen neue. Wir freuen uns über Anregungen\, Vorschläge\, neue Ideen oder Einladungen! \nMeldet euch einfach unter: kontakt[at]ziviler-hafen.de\, dann teilen wir euch den Raum mit!
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